„...Eine Wohnung und vier Schauspieler, die der Sache gewachsen sind - das ist ein erstaunlich effektives Konzept, das in der melancholischen Nebellandschaft des deutschen Films richtig erfrischend wirkt."
Michael Althen, FAZ

„… rechnet man Alexander Schülers sarkastische Beziehungsschlacht „Rendezvous" sowie die beiden in Cannes uraufgeführten Filme „Falscher Bekenner" und „Schläfer", war 2005 ein Jahrgang mit hohem Niveau."
Julian Hanich, Tagesspiegel

Alexander Schüler drehte „rendezvous" in nur 14 Tagen mit einer Handkamera.
Das Resultat ist beeindruckend. Selten hat man so viel beklemmende Beziehungsrealität auf der Leinwand gesehen.
Programmkino.de

Bewegliche Handkamera, kammerspielartiges Set sowie höchste darstellerische Intensität: Das erinnert an die großen Gesellschaftsdramen des europäischen Kinos, an Filme wie "Das Fest", "Die Klavierspielerin" oder auch "Das Experiment".
filmecho / filmwoche

... ein ebenso packendes wie verstörendes Spielfilmdebüt, das Erinnerungen an die frühen Arbeiten von Rainer Werner Fassbinder weckt.
Blickpunkt:Film

 

Reaktionen auf die Erstaufführung auf dem Filmfest München 2005

„… Scheiße war das spannend … Respekt vor den Kollegen, bzw. vor jedem der da mitgebastelt hat. Frag mich keiner auf was die gedreht haben. Das war Kino! …"
Peter Lohmeyer, Schauspieler

„Beeindruckend! Bedauerlich ist nur, dass ich nicht dabei bin"
Ulrich Gebauer, Schauspieler

PUBLIKUMSSTIMMEN *
Brilliante Dialoge voller Zynismus, Sinn und Unsinn.
(Note 1; m 24)
Es gibt einige Irrtümer im Leben, die sich hartnäckig halten: z.B. die Ehe und die damit verbundene lebenslange Treue, die Macht der Psychotherapie und des Geldes! Lars von Trier läßt schön grüßen!
(Note 2; m 45)
Herzlichen Glückwunsch zum Erstlingswerk, Herr Schüler! Grandioser Film, sehr sehenswert!
(Note 1; w 27)
* Besucherkommentare nach Sneak-Preview am 10.01.2006 in Münster (Westf.), veröffentlicht in der Zeitschrift KINO-aktuell vom 19.1.2006 (Durchschnittsnote: 2,12 auf einer Skala von 1-6 bei 444 Besuchern)

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